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PDRN im Sommer – was du bei UV und Hitze beachten musst
Die häufigste Sommer-Frage: «Kann ich PDRN bei dieser Sonne überhaupt machen?» Kurze Antwort: ja – aber mit ein paar klaren Spielregeln.

Warum Sommer als kritisch gilt
Nach jeder injektionsbasierten Behandlung ist die Haut für einige Tage empfindlicher gegenüber UV. Ohne Schutz steigt das Risiko für Hyperpigmentierung, vor allem bei mediterranen oder asiatischen Hauttypen.
Was im Sommer trotzdem funktioniert
- PDRN-Mikroinjektionen, wenn 48 h vor und 7 Tage nach Behandlung kein direktes Sonnenbad geplant ist
- PDRN nach Sonnenbrand zur Beruhigung (nach Abklingen der Akutreizung)
- Topische PDRN-Pflege ohne jegliche Einschränkung
Was im Sommer besser nicht passt
- kombinierte aggressive Verfahren (Laser + PDRN)
- PDRN am Tag vor einem Strandtag
- PDRN während aktivem Sonnenbrand
Die wichtigsten Sommer-Regeln
- SPF 50 mineralisch, mehrmals täglich nachlegen
- Hut, Brille, Schatten in den ersten 7 Tagen nach Behandlung
- kein Solarium für mindestens 4 Wochen
- kein Schwimmen in stark gechlortem Wasser für 48 h
- auf Säuren (AHA, BHA) und Retinol für 1 Woche verzichten
Wann ist Frühling oder Herbst besser?
Wenn du eine intensive Kur planst (z. B. PDRN + Microneedling für Aknenarben), ist die Saison von Oktober bis März in der Schweiz tatsächlich angenehmer: weniger UV-Risiko, weniger Pigmentierungsgefahr, einfacher beim Schutz.
Sommer-Booster vor dem Urlaub?
Eine PDRN-Sitzung 10 bis 14 Tage vor dem Urlaub kann den Glow für die Reise verstärken – sofern du danach nicht in die Mittagssonne springst. Frag deine Behandlerin nach einem schonenden Protokoll.
Fazit
PDRN ist keine reine Wintertherapie. Mit ehrlichem Sonnenschutz und ein bisschen Planung passt das Verfahren ganzjährig – inklusive Schweizer Sommer. Wichtiger als die Saison ist die Disziplin nach der Behandlung.
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